Wappen Amt Unterspreewald

Exposé zum Amtswappen Unterspreewald

Das neue Amtswappen wurde aus den Ämtern Golßener Land und Unterspreewald gebildet.

Das Amtswappen vereint Motivwelten aus den beiden ehemaligen Ämtern. Die blauflügelige Prachtlibelle, begleitet von zwei Rohrkolben, entstammt dem Wappen des ehemaligen Amtes Unterspreewald. Die beiden Motive symbolisieren den Spreewald mit seiner spezifischen Landschaft und Natur.

Daran knüpft der blaue, gewellte Steg an, der für den Spreewald sowie für den Reichtum an Wasserläufen im Amtsgebiet insgesamt steht.

Der Wasserlauf gliedert das Amtswappen in zwei Teile. Unten füllt der typisch heraldisch stilisierte Eber das Feld. Das Motiv stammt aus dem ehemaligen Golßener Amtswappen und geht auf den Eber im Golßener Stadtwappen zurück. Er verwies auf den Reichtum an Schwarzwild in der Region.

© Frank Diemar • Heraldiker und Grafiker

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Willkommen im Amt Unterspreewald

Das Golßener Freibad "PlischPlatsch" wird am kommenden 1. Juni wieder aufgemacht!

Ja, nun es es wieder so weit! Alle jungen und älteren "Wasserratten" sind zum Anbaden und Anplanschen am Internationalen Kindertag herzlich eingeladen! Liebe Eltern, kommt und habt Mut in die azurblauen Fluten zu steigen und Eurem Nachwuchs das Schwimmen beizubringen!

Umleitung auf dem 66-Seen-Wanderweg

Die Trasse des 66-Seen-Wanderweges führt am Südende des Neuendorfer Sees über den Kaatschkanal. Wegen Baufälligkeit musste die Fußgängerbrücke abgebaut werden. Eine Überquerung des Kaatschkanals ist an dieser Stelle nicht mehr möglich. Die Sperrung wird voraussichtlich ein bis zwei Jahre dauern. Wanderfreunde können in dieser Zeit zwischen zwei Alternativstrecken wählen, einer nördlichen (A) und einer südlichen (B) Variante.

(A) Die nördliche Route verläuft in Neuendorf am See weiter südlich entlang der Dorfstraße. Hier kann der Wanderer der Ausschilderung des Gurkenradweges bis nach Leibsch folgen. In Leibsch trifft der Weg wieder auf den ursprünglichen 66-Seen-Wanderweg.

(B) An der Nordspitze des Neuendorfer Sees biegt man entlang des Ostufers links in Richtung Alt-Schadow ab, um den See von seiner Südseite zu entdecken. Der Neuendorfer Straße und der Wanderwegemarkierung "Gelber Querbalken" folgend, geht der Wanderer durch Alt-Schadow, weiter den Raatschweg an Badestellen und Campingplatz entlang, dem Seeufer folgend bis nach Hohenbrück. Hier erreicht man wieder den 66-Seen-Wanderweg.

Weitere Informationen erteilt beim Amt Unterspreewald Michaela Schudek, Tel. 035474 206-226, E-Mail: bauamt@unterspreewald.de oder Wanderwegewart Uwe Neumann unter wegewart-lds-sued@gmx.de.

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