Wappen Amt Unterspreewald

Exposé zum Amtswappen Unterspreewald

Das neue Amtswappen wurde aus den Ämtern Golßener Land und Unterspreewald gebildet.

Das Amtswappen vereint Motivwelten aus den beiden ehemaligen Ämtern. Die blauflügelige Prachtlibelle, begleitet von zwei Rohrkolben, entstammt dem Wappen des ehemaligen Amtes Unterspreewald. Die beiden Motive symbolisieren den Spreewald mit seiner spezifischen Landschaft und Natur.

Daran knüpft der blaue, gewellte Steg an, der für den Spreewald sowie für den Reichtum an Wasserläufen im Amtsgebiet insgesamt steht.

Der Wasserlauf gliedert das Amtswappen in zwei Teile. Unten füllt der typisch heraldisch stilisierte Eber das Feld. Das Motiv stammt aus dem ehemaligen Golßener Amtswappen und geht auf den Eber im Golßener Stadtwappen zurück. Er verwies auf den Reichtum an Schwarzwild in der Region.

© Frank Diemar • Heraldiker und Grafiker

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Willkommen im Amt Unterspreewald

Amtliche Bekanntmachungen



Brücke Dammstraße in Schlepzig bis auf Weiteres für den Kfz-Verkehr gesperrt

Aus bautechnischen Gründen bleibt die Brücke Dammstraße über die Dorfspree bis auf Weiteres gesperrt. Fragen dazu können an das Bauamt unter der Telefonnummer: 035474 206-229 gerichtet werden. Wir danken für Ihr Verständnis!

Ihre Amtsverwaltung

 

 

 

Waldbrandwarnstufen


 

aktuelle Stufe: 1

Hinweise für Waldbesucher Ordnungswidrigkeiten können mit einer Geldbuße bis zu 20.000 Euro geahndet werden! Das ist keine Spass: Unlängst wurde ein Autofahrer, der eine Baustellenumleitung durch einen Waldweg abkürzen wollte und erwischt wurde, mit 2.000 Euro belangt.

Das Land Brandenburg ist eines der gefährdetsten Gebiete in Deutschland.

Waldbrandwarnstufen:

  1. Stufe - sehr geringe Gefahr
  2. Stufe - geringe Gefahr
  3. Stufe - mittlere Gefahr
  4. Stufe - hohe Gefahr
  5. Stufe - sehr hohe Gefahr

Rauchen und Umgang mit Feuer

Unabhängig von den Waldbrandwarnstufen sind in Wäldern das Anzünden oder Unterhalten eines Feuers (dazu zählt auch das Grillen), das Rauchen sowie der Umgang mit brennenden oder glimmenden Gegenständen ganzjährig verboten (§ 23 LWaldG).

Ab wann werden Waldgebiete gesperrt?

Die unteren Forstbehörden können Wälder für das Betreten sperren, wenn es zum Schutz des Waldes oder der Besucher notwendig ist. Die jeweilige Einzelfallentscheidung sowie die Information der Bevölkerung erfolgt durch die zuständige untere Forstbehörde. Zugänge zu Erholungseinrichtungen und Badeseen bleiben von Waldsperrungen i.d.R. unberührt. Befahren des Waldes mit Kraftfahrzeugen Das Befahren der Wälder mit Kraftfahrzeugen ist verboten. Ausnahmen sind in § 16 LWaldG geregelt. Zufahrtswege zum Wald (z.B. für die Feuerwehr) müssen freigehalten werden. Das Parken im Wald ist nur auf ausgewiesenen Waldparkplätzen gestattet. Kraftfahrzeuge nicht über trockenem Gras abstellen, heiße Fahrzeugteile (Katalysator) können als Zündquelle wirken.

weiterführende Links:

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